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UMTS als Alternative zu DSL

UMTS

UMTS als Alternative zu DSL

Von der Geschwindigkeit ist UMTS mit DSL durchaus vergleichbar. Somit ist der Internetzugang über Mobilfunk eine interessante Alternative zum DSL-Anschluss. Natürlich auch wieder nur dort, wo es verfügbar ist.

Dank des Datenbeschleunigers HSDPA kommen die Daten mit momentan bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde übers Mobilfunknetz auf den Rechner – zumindest auf dem Papier. Denn nicht überall, wo ein UMTS/HSDPA-Signal in der Luft ist, sind die Netze für diese Geschwindigkeiten ausgebaut. Das Maximum von 7,2 Mbit/s wird meist nur an Hotspots in größeren Städten erreicht; häufiger werden nur Geschwindigkeiten von 3,6 oder 1,8 Mbit/s erreicht. Für den Einzelnen reicht das auf jeden Fall zum entspannten Surfen, doch sobald sich mehrere Personen diese Internetverbindung teilen müssen, wird es schon eng.

UMTS Netzabdeckung

Das weit größere Problem ist aber, dass der Ausbau der UMTS/HSDPA-Netze von den Netzbetreibern hauptsächlich in größeren Städten und Ballungsgebieten vorangetrieben wurde. Und damit steht man wieder am Anfang. Denn genau in diesen Gebieten ist ja eben auch DSL verfügbar und dort wo UMTS als DSL-Ersatz gebraucht werden könnte, steht es meist nicht zur Verfügung. Dennoch gibt es hier Ausnahmen, also Gebiete in denen es kein DSL, dafür aber UMTS gibt. Wer in solch einer Gegend wohnt, für den lohnt es sich zu prüfen, welcher Anbieter dort ein UMTS-Netz betreibt und ob der Empfang in der eigenen Wohnung gut ist. Am einfachsten kann das mit einem UMTS-fähigen Mobiltelefon selbst getestet werden. Einfach die Netzsuche aktivieren und die Ergebnisse auswerten.

o2

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Netzausbau

Der gute Empfang eines UMTS-Signals allein ist aber noch kein Grund zum Jubeln. E-Plus hat z.B. den Datenbeschleuniger HSDPA noch gar nicht im Netz, was in maximalen Übertragungsgeschwindigkeiten von 384 kbit/s resultiert. O2 ist mit dem HSDPA-Ausbau zwar etwas weiter, aber mit den beiden Platzhirschen T-Mobile und Vodafone können sie nicht mithalten. Die beiden großen Netzbetreiber haben bereits ihr komplettes UMTS-Netz HSDPA-fähig gemacht und steigern die Geschwindigkeiten kontinuierlich – und das nicht nur für den Download. Dank HSUPA wird in vielen Städten auch der Upload immer schneller und erreicht derzeit Werte von über 1 Mbit/s. Da ist es nicht verwunderlich, wenn die Netzbetreiber UMTS als DSL- und Festnetzersatz anbieten und dazu auch Hardware- und Tarifbundles im Angebot haben, etwa spezielle UMTS-Router. Diese werden an der Stelle montiert, an der der beste Empfang gewährleistet ist und übernehmen die Einwahl ins Netz. Die internetfähigen Geräte im Haus werden wahlweise über Kabel oder per WLAN angebunden.

Kosten

In puncto Kostenholen die UMTS-Anbieter auf die DSL-Konkurrenz auf. UMTS-Pakete von T-Mobile und Vodafone sind etwas teurer als bei O2 oder Base, dafür bieten sie aber auch das besser ausgebaute und schnellere Netz. Nicht zu vergessen ist auch die zusätzliche Mobilität, die es Ihnen theoretisch ermöglicht auch unterwegs Ihre eMails zu checken, oder im Internet zu surfen. Bis auf E-Plus bieten die Anbieter auch die telefonische Erreichbarkeit in der Heimzone.

Tipp: Wem es ausschließlich um ein Datenpaket ohne Sprachoption geht, ist zum Beispiel mit den Tarifen von Moobiair und Moobicent günstig unterwegs.

Vergleichen Sie selbst mit unserer UMTS-Tarifübersicht:

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Fazit

In den ausgebauten Netzen von T-Mobile und Vodafone ist UMTS eine gute Alternative zu einem nicht verfügbarem DSL-Anschluss. Die zusätzliche Mobilität bezahlt man mit geringen Mehrkosten, die aber vertretbar sind. Wer also sowohl zuhause, als auch unetrwegs mit angemessener Geschwindigkeit surfen will, für den ist ein UMTS-Tarif eine gute Alternative. Voraussetzung ist aber natürlich immer, dass man sich im Empfangsbereich eines UMTS-Netzes befindet.